Manipulationsschutz gemäß Registrierkassensicherheitsverordnung 

Seit 01.04.2017 muss jede Registrierkasse in Österreich speziellen gesetzlichen Anforderungen genügen.
Im Mittelpunkt steht hierbei die elektronische Signatur. Diese elektronische Signatur wird durch ein HS-Modul umgesetzt.

Bei jedem Zahlvorgang wird der jeweilige Beleg mit einer eindeutigen Zeichenkette, z.B. einem QR-Code, elektronisch signiert.

Was ist ein Hardware-Sicherheitsmodul (HS-Modul)?

Ein HS-Modul ist ein Kryptoprozessor, der insbesondere Schutz für Transaktionen, Identitäten und Anwendungen bietet. Es verwaltet kryptografische Keys, die in einer hochsicheren, manipulationssicheren Anwendung die Kassendaten verarbeitet und speichert. Außerdem stellt das System die für die Verschlüsselung, Entschlüsselung und Authentifizierung notwendigen, manipulationssicheren digitalen Signierungen zur Verfügung..

Diese Signaturen sichern alle Barumsätze in chronologischer Reihenfolge und verknüpfen sie zeit- und kassenplatzbezogen für eine vollständige finanzwirtschaftliche Dokumentation der Umsatzhistorie.  Ihre Kasse ist dadurch gesetzeskonform und manipulationssicher.

Die Umsatzgrenze für die Registrierkassenpflicht beträgt in Österreich € 15.000,00 bei einem jährlichen Barumsatz von mindestens € 7.500,00. Unter Barumsatz versteht man alle Arten von Bargeldtransfer (Bargeld, Bankomat, Kreditkarte), außer der Banküberweisung und dem Lastschrifteinzug.

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